Es ist ja nicht so, dass in den kühlen Gewässern des Bosporus immer nur die Fähren von „Şehirhatları“ oder „Şirket-i Hayriye“ hin und her fahren würden. Auch dieses Mal gleitet ein Frachter mit seinem doppelstufigen Schornstein ruhig vor Hisar vorbei…
Das Viertel aus Holzhäusern innerhalb von Rumelihisarı ist inzwischen vollständig verschwunden. Hinter den Festungsmauern herrscht tiefe Stille. Ist die Festung zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückgekehrt, oder trägt sie in diesen Augenblicken die Trauer darüber, die armen Menschen verloren zu haben, die sie jahrelang beherbergt hat? Man weiß es nicht…